Versuchstieranlage

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Versuchstieranlage

Die Versuchstieranlage am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (MPI-IE) unterstützt die Wissenschaft seit mehr als 45 Jahren. Sie bietet Forschern am Institut ein optimales Umfeld für die Durchführung tierbasierter Studien. Die meistgenutzten Tiermodelle sind hierbei Maus (Mus musculus), Zebrafisch (Danio rerio) und Fruchtfliege (Drosophila melanogaster), wobei die letzten beiden durch die Forscher selbst betreut werden.

Stets um die beste Ausbildung und höchste Motivation unserer Mitarbeiter bemüht, bietet die Anlage Platz für die Aufzucht und Haltung von mehr als 450 genetisch erzeugten Maus-Varianten und über 20 Wildtyp-Stämmen.

Die Tiere werden entweder in Hochbarriere-Bereichen (SPF – spezifiziert pathogen frei) gehalten, zu denen ausschließlich Tierpfleger Zugang haben, oder in Niedrigbarriere-Bereichen (konventionell), die auch lizensierte Wissenschaftler betreten dürfen. Darüber hinaus kümmern sich bestens ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter in separaten Einheiten um immundefiziente und keimfreie Mäuse. Auf diese Weise werden beste Bedingungen für Tierhaltung und Forschung ermöglicht. Unter Verwendung mehrerer Schutzvorrichtungen und durch Verwendung standardisierter Handlungsprotokolle tun wir alles für das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Tiere. Je nach Bedarf des Wissenschaftlers und nach Haltungsbedingungen bieten wir in beiden Barrieresystemen IVC (individuell belüftet) und offene Haltungssysteme.

Weitere Informationen zu den Services der Versuchstieranlage finden Sie auf der englischen Seite.

 
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