Vita
María José Pérez Jiménez studierte Biochemie in Chile und promovierte in Biomedizinischen Wissenschaften an der Universidad Autónoma de Chile. Ihre Forschung konzentriert sich auf mitochondriale Dysfunktion, Neuroinflammation und humane Stammzellmodelle neurodegenerativer Erkrankungen; ihre Postdoc-Zeit verbrachte sie am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen sowie am Imagine Institute of Genetic Diseases in Paris.
Ihre Arbeit wurde durch Becas Chile, den DAAD sowie ein EMBO Long-Term Fellowship gefördert. 2025 wurde sie für die Freiburg Rising Stars Academy ausgewählt, was zu ihrer Einbindung in das Forschungsumfeld des MPI-IE führte. Im März 2026 kam sie zum Epimetabolism Lab, wo ihr aktuelles Projekt ihren Hintergrund in Neurodegeneration und Mitochondrienbiologie mit Chromatinregulation und epigenetischen Mechanismen der Widerstandsfähigkeit von Gehirnzellen verbindet.
Ihr Projekt zu östrogenabhängigen Mechanismen der Widerstandsfähigkeit von Gehirnzellen wird vom Centre for Integrative Biological Signalling Studies (CIBSS) in Freiburg sowie dem Klaus Tschira Boost Fund (KTB) gefördert.