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Internationale Kollaborationen & Funding

Forscher des Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (MPI-IE) waren vielfach erfolgreich in hochkompetitiven, europäischen Ausschreibungen. Bei Ausschreibungen des Europäischen Forschungsrats (European Research Councils, ERC), einer Exekutivagentur der Europäischen Kommission zur Finanzierung der Grundlagenforschung in der EU, konnten Wissenschaftler des Instituts in den letzten Jahren vier ERC Starting Grants, ein ERC Consolidator Grant sowie zwei ERC Advanced Grants erringen.

Gelegen im oberen Rheintal, ist es dem MPI-IE in den letzten Jahren gelungen, intensive Kollaborationen mit den zwei anderen großen, oberrheinischen Forschungsinstitutionen der modernen Biologie zu etablieren: dem Friedrich-Miescher-Institut (FMI) im schweizerischen Basel sowie dem Institute of Genetics and Molecular and Cellular Biology (IGBMC) im französischen Straßburg. Die drei Institute sind über zahlreiche Projekte und Kollegen miteinander verbunden. Beispielsweise organisieren FMI, IGBMC und das MPI-IE zusammen den “Tri-Rhena Transcription and Chromatin Club”. Dabei handelt es sich um ein halbtägiges Symposium, das die verschiedenen Forschungsgruppen aus den Bereichen Chromatin, Epigenetik sowie Transkription halbjährlich zu Austausch und Vernetzung zusammenbringt.

Auch das gemeinsame Zentrum für Integrative Entzündungsforschung, das Max Planck – The University of Tokyo Center of Integrative Inflammology, bündelt Forschungsprojekte der Universität Tokio sowie des MPI-IE. Der Erfahrungsaustausch der Forschungsallianz zwischen Japan und Deutschland wird dabei gemeinschaftlich organisiert von Rudolf Grosschedl und Tadatsugu Taniguchi von der Universität Tokio, der leitender Direktor des neuen Zentrums ist. Weiterhin pflegt das MPI-IE enge Beziehungen mit der University of California, Irvine. Paolo Sassone-Corsi, externes wissenschaftliches Mitglied des MPI-IE, hat an der traditionsreichen, kalifornischen Universität die Donald Bren Professur für Biological Chemistry inne.

 
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