Leitung der Einheit

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Dr. Gerhard Mittler
Telefon:+49 761 5108 -712 / -251

Ausgewählte Publikationen

1.
Tropberger, P., Pott, S., Keller, C., Kamieniarz-Gdula, K., Caron, M., Richter, F., Li, G., Mittler, G., Liu, E.T., Bühler, M., Margueron, R., Schneider, R. (2013)
Regulation of transcription through acetylation of H3K122 on the lateral surface of the histone octamer.
2.
Mittler, G., Butter, F. and Mann, M. (2009)
A SILAC-based DNA-protein interaction screen that identifies candidate binding proteins to functional DNA elements.

Einheit für Proteomik

Einheit für Proteomik

Die Einheit für Proteomik bietet einen hochmodernen Massenspektrometrie-Analyseservice an. Sie arbeitet mit anderen Forschungsgruppen des Instituts zusammen, um optimal auf den Nutzer zugeschnittene Strategien zu entwickeln, mit denen zentrale biologische Fragen untersucht werden. Die Einheit ist dabei auf funktionelle Proteomik spezialisiert. Sie befasst sich auf zellulärem Level mit physiologischen Veränderungen, welche mit Änderungen in der Proteinzusammensetzung und Proteinmodifikation korrelieren. Die funktionelle Proteomik ist ein zentrales Werkzeug zur Untersuchung und zur Erstellung von Hypothesen.

Dafür werden metabolische Markierungen unter Verwendung stabiler Isotope (SILAC) eingesetzt. Um nicht nur eine umfassende qualitative, sondern auch eine quantitative Beschreibung des Proteoms zu erzielen, setzt die Proteomik-Einheit die hochmoderne nanoLC-MS-Technologie ein. Das erlaubt es, sowohl komplexe Proteome (Organellen) zu untersuchen als auch Interaktome, wie etwa Protein-Protein- oder Protein-DNA-Komplexe.

Weitere Informationen zu den Services der Einheit für Proteomik finden Sie auf der englischen Seite.

 
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