MaxPlanckForschung

MaxPlanckForschung - das Wissenschaftmagazin der Max-Planck-Gesellschaft. Grundlich recherchierter Wissenschaftsjournalismus viermal im Jahr kostenlos im Abonnement oder als eMagazin.

Das Wissenschaftsmagazin MaxPlanckForschung hat eine lange Tradition: Seit mehr als drei Jahrzehnten spiegelt es die Forschung an den Max-Planck-Instituten – stets aktuell, lebendig, verständlich. 

Das viertjährlich und auf deutsch und englisch erscheinende Magazin hat den Anspruch, wissenschaftliche Themen verständlich aufzubereiten. Neben aktuellen Kurzberichten sowie den Rubriken Physik & Astronomie, Biologie & Medizin, Materie & Material, Umwelt & Klima und Kultur & Gesellschaft finden Sie in jeder Ausgabe einen Themenschwerpunkt. Die Beiträge umfassen alle Bereiche der aktuellen Grundlagenforschung – von kosmischen Objekten an den Grenzen von Raum und Zeit über ökologische und soziale Systeme bis hin zu molekularen und atomaren Strukturen, auf denen die unbelebte Welt aufbaut.

Bezugsquellen

MaxPlanckForschung kann kostenfrei abonniert werden. Zudem ist es möglich nach Erscheinen das gesamte Magazin als PDF herunterzuladen bzw. als eMagazin kostenfrei auf Tablets oder Smartphones zu laden. Dieses elektronische Angebot ist mit Videos, Animationen oder Podcasts zu den jeweiligen Themen im Heft erweitert.

Leseempfehlungen

Lesen Sie ausgewählte Beiträge über Forschung des Instituts in MaxPlanckForschung.

An den Schaltern des Erbguts


MPF 2011, 1
Das Forschungsfeld Epigenetik wächst rasant. Warum, das verdeutlichte jetzt eine Tagung am MPI für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg. Die neue Wissenschaft erkundet dauerhafte biochemische Schalter für die Genaktivität. Diese Schalter verleihen einer Zelle Identität und Gedächtnis. Dank ihnen können sich Organismen entwickeln und an die Umwelt anpassen.

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Liaison im Reagenzglas - Portrait über MPI-IE Direktor Georges Köhler


MPF 2016, 2
Mitte der 1970er-Jahre gelang es Georges Köhler, später Direktor am Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie, eine kurzlebige Immunzelle mit einer teilungsfreudigen Krebszelle zu verschmelzen. Heraus kam eine unsterbliche Zellschimäre mit der Fähigkeit, baugleiche (“monoklonale”) Antikörper zu produzieren – eine Revolution in der Biologie und Medizin. 1984 bekam Köhler dafür den Nobelpreis, gemeinsam mit César Milstein und Niels Kaj Jerne. Dieses Jahr hätte der früh verstorbene Forscher seinen 70. Geburtstag gefeiert.

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